| Abschluss | Certificate of Advanced Studies |
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| Beschreibung | ... Grundlagen. Fundierte theoretische und empirische Grundlagen in Prävention und Gesundheitsförderung |
| Titel nach Abschluss | Certificate of Advanced Studies Hochschule Luzern/FHZ in Prävention und Gesundheitsförderung: Theorie der Praxis |
| ECTS-Punkte | 15 |
| Beginn | 13.09.2012 |
| Ende | 26.04.2013 |
| Dauer | 25 Tag(e) |
| Anbieter | Hochschule Luzern – Soziale Arbeit |
| Ort | Luzern, Werftestrasse 1 |
| Preis | CHF 8'600.00 (als Teil des MAS-Programms Prävention und Gesundheitsförderung CHF 7'800.00) |
| Anmeldeschluss | 31.07.2012 |
| Leitung |
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| Details allgemein | Prävention und Gesundheitsförderung ist ein sehr vielfältiges, hochgradig interdisziplinäres Tätigkeitsfeld. Zum einen sind die Fachpersonen mit einer grossen Anzahl von hochkomplexen Problemen (Sucht, Gewalt, Krankheit) konfrontiert, die durch zahllose Faktoren beeinflusst werden; zum anderen haben sie zahlreiche Zielgruppenaspekte und die Vielfalt der Interventionsfelder und Methoden zu beachten. Dieses CAS-Programms bildet einerseits die Grundlage für den MAS Prävention und Gesundheitsförderung, andererseits kann es auch alleine besucht werden, was für allem für Fachleute Sinn macht, die bereits in Prävention und Gesundheitsförderung arbeiten und ihre Arbeit theoretisch besser fundieren möchten. |
| Inhalt | In diesem CAS-Programm wird angestrebt, auf der Basis einer systemischen Präventionstheorie und mit starkem Praxisbezug und Verweis auf die empirische Datenlage einen Überblick über die vielfältige Praxis von Gesundheitsförderung, Prävention und Früherkennung zu geben. Weiter werden die zahlreichen, nicht immer klar definierten Begriffe der professionellen Praxis geklärt und weitere in der Praxis gebräuchlichen Theorieansätze eingeführt. Schliesslich werden Wege zu einer effizienten und nachhaltigen Praxis skizziert, die darauf ausgerichtet ist, die Chancen zu nutzen, welche das vielfältige und attraktive Berufsfeld zu bieten hat. Dabei wird nicht versäumt, mit einem Blick auf die Geschichte die Frage nach Gemeinsamkeiten dieser vielfältigen Massnahmen zu beantworten und ethische Aspekte zu diskutieren. |
| Methodik | Im CAS-Programm wird eine Vielfalt von methodischen Zugängen genutzt, die auf den Prinzipien einer Erwachsenen-Didaktik beruhen, die auf aktuellen lerntheoretischen Erkenntnissen aufgebaut ist: diskursiver Frontalunterricht, Gruppenarbeiten, Lerngruppen, interaktive Diskussionsforen etc. |
| Zielgruppe | Das CAS-Programm richtet sich vornehmlich an Fachpersonen aus den Bereichen Soziales, Bildung, Erziehung, Gesundheit/Medizin und Unternehmen/Wirtschaft. Dazu gehören beispielsweise Pflegefachkräfte, Lehrpersonen, Sozialarbeitende, Polizisten und Polizistinnen, Verantwortliche im Bereich Human Resources und Personen, die bereits in Prävention, Gesundheitsförderung oder Früherkennung tätig sind. |
| Voraussetzungen | Zugelassen sind Studierende mit einem Abschluss einer Universität oder einer Fachhochschule. Interessierte, die über keinen Hochschulabschluss verfügen, können über ein standardisiertes Zulassungsverfahren («sur dossier») aufgenommen werden. |
| Bemerkungen | Das CAS-Programm ist Teil des MAS-Programm Prävention und Gesundheitsförderung und kann separat abgeschlossen werden. |
| Weitere Infos | |
| Kontakt | Iris Studhalter, T +41 41 367 48 33, iris.studhalter@hslu.ch |

