| Abschluss | Certificate of Advanced Studies |
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| Beschreibung | Interdisziplinärer Studiengang für Juristinnen/Juristen sowie Sozialarbeitende der Jugendstrafverfolgungsbehörden. |
| Titel nach Abschluss | Certificate of Advanced Studies Hochschule Luzern/FHZ in Jugendstrafverfolgung |
| ECTS-Punkte | 15 |
| Beginn | 2. Quartal 2013 |
| Dauer | 24 Tag(e) |
| Anbieter | Hochschule Luzern – Soziale Arbeit Hochschule Luzern – Wirtschaft, Institut für Wirtschaftsinformatik IWI |
| Ort | Luzern, Werftestrasse 1 und Zentralstrasse 9 |
| Preis | CHF 8'500.– |
| Leitung |
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| Details allgemein | Der interdisziplinäre Studiengang vertieft die berufsgruppenspezifischen Rechtsanwendungskompetenzen. Er vermittelt kriminologisch-forensisches und sozialwissenschaftliches Basiswissen zur Jugendkriminalität und befähigt die Teilnehmenden zu vernetzten juristischen und sozialarbeiterischen Interventionsstrategien. |
| Inhalt | Interdisziplinäres Einführungsseminar (6 Tage): – Jugendkriminalität und strafrechtliche Bewältigung – Kriminologie und Forensik Fachseminar für Juristinnen und Juristen (10 Tage): – Untersuchungsführung – Zwangsmassnahmen, Schutzmassnahmen und Beobachtung/Gutachten – Verfahrensabschlüsse/Vollzugsrecht – Besondere Verfahren, Medientraining, Kooperation Fachseminar für Sozialarbeitende (10 Tage): – Juristische Grundlagen – Abklärung und Berichterstattung – Motivationsförderung – Deliktorientierte Interventionen – Fallführung/-steuerung Interventionsseminar – vernetzte Strategien/Methoden (8 Tage): – Gewalt- und Sexualdelikte, spezielle Täter – Ambulante/Stationäre Interventionen – Coaching/Fallanalyse – Abschlussqualifikation – Perspektiven des Jugendstrafrechts |
| Methodik | Praxisorientierter Studiengang |
| Zielgruppe | Juristinnen und Juristen sowie Sozialarbeitende in der Jugendstrafrechtspflege |
| Voraussetzungen | Voraussetzung für die Zulassung ist ein Abschluss auf Tertiärstufe (höhere Fachschule, Fachhochschule oder Universität). Personen mit einer gleichwertigen Qualifikation können über ein standardisiertes Zulassungsverfahren ( «sur dossier») aufgenommen werden. Ferner wird die praktische Tätigkeit im Feld der Jugendstrafverfolgung vorausgesetzt. |
| Bemerkungen | Das CAS-Programm ist eine Kooperation der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit und des Competence Centers für Forensik und Wirtschaftskriminalistik der Hochschule Luzern – Wirtschaft. Einzelne Kurstage können - in Absprache mit der Studienleitung - seperat besucht werden. |
| Weitere Infos |
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| Kontakt | Yvonne Steiner, T +41 41 367 49 10, yvonne.steiner@hslu.ch |

